Der Bergungsschlepper „Seefalke“ vom Deutschen Schifffahrtsmuseum war jahrelang als Lebensretter auf den Meeren im Einsatz. Wie es Schiff und Crew gelang, Menschen und Gut einer Havarie aus Seenot zu retten und welchen Herausforderungen sie sich dabei stellen mussten, lässt sich Corinna im Podcast von Dr. Lars Kröger erzählen.
Aber wie fand die „Seefalke“ auf dem offenen Meer überhaupt die Havaristen? Dazu war ein Funker rund um die Uhr an Bord des Bergungsschleppers in der Funkerbude im Einsatz. Mit gespitzten Ohren lauschte er auf Hilferufe in Not Geratener.

Dass das gar nicht so einfach war, weil sich Funkwellen stetig verändern und aus einem gerade noch klar empfangenen Signal ein unverständliches Rauschen wird, weiß Funkerin Marita zu erzählen. Heute noch aktiv sendet und empfängt sie Nachrichten aus aller Welt in der Funkerbude auf dem Bergungsschlepper „Seefalke“. Die Nachrichten empfängt sie gemorst, gesprochen und auch digital, deutsch- und englischsprachig. Was es beim weltweiten Funken zu beachten gilt und was ihr entferntester Kontakt war, erzählt sie Tanja im Podcast.

